Eine kurze Beschreibung Qualitätsmanagement Struktur und Einführung der DIN
EN ISO 9001
Das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 ist in vielen Unternehmen
zu einem unverzichtbaren Muss geworden – insbesondere in der Industrie.
Jetzt orientieren auch wir uns, wie viele andere Dienstleister, Klein- und
mittelständische Betriebe an diesem Standard. Es hilft uns bei der
Optimierung der Prozesse und Arbeitsabläufe zur Sicherung der Qualität.
Optimierung mit Hilfe des Qualitätsmanagement-Systems
Ein Qualitätsmanagement-System (QM-System) ist weit mehr als der
Zertifizierungsstempel auf unserer Korrespondenz. Von uns richtig aufgebaut
und angewandt, stellt es ein wirkungsvolles Managementinstrument dar, mit
Hilfe dessen wir entscheidende Verbesserungen in unserem Betrieb erreichen
können:
1.Kundenorientierung
2.Verantwortlichkeit der Führung
3.Einbeziehung der beteiligten Personen
4.Prozessorientierter Ansatz
5.Systemorientierter Managementansatz
6.Kontinuierliche Verbesserung
7.Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz
8.Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen
Die Norm DIN EN ISO 9001:2000 und ihre Interpretation
Die Idee, die hinter dem Qualitätsmanagement steckt, lässt sich
folgendermaßen skizzieren: Gut organisierte Arbeitsabläufe sichern eine gute
Qualität der Arbeitsergebnisse und damit die Zufriedenheit unserer Kunden.
Bei genauerer Betrachtung der Norm wird eines deutlich:
Nicht die Qualität an sich wird “genormt”, sondern der Weg zur Qualität. Man
könnte anstelle von Qualitätsmanagement also auch von Prozessmanagement
sprechen. Hier fordert die Norm, dass wir uns über drei Aspekte Klarheit
verschaffen und dies dokumentieren:
.Was wollen wir erreichen?
.Wie wollen wir es machen?
.Wie stellen wir es sicher?
Damit bekommt der Unternehmer die Norm ISO 9001 einen Rahmen vor, den wir
ausfüllen können und müssen. Sie stülpt uns kein System über, sondern wir
entscheiden, wie unser Qualitätsmanagement aussieht.
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